HQ erhält German Design Award 2019 für Kommunikationskampagne

00Award, Bewegtbild, Consultung, Interaktiv, Kampagne, VertriebTags: , , , , , , Dezember, 18
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Special Mention Award

Wir freuen uns sehr über den „Special Mention“ Award 2019 in der Kategorie „Brand Identity“. Diesen Preis des German Design Award 2019 haben wir für die Kommunikationskampagne zu „Fondsgebundene Versicherung“ unseres Kunden Allianz Global Investors erhalten. Sehen Sie hier die Case Study zu diesem Projekt.

Das Ziel unseres Kunden ist es, fondsgebundene Versicherungsprodukte anstelle von reinen Lebensversicherungsprodukten zu verkaufen und die Versicherungsvermittler, die keine Erfahrung im Vertrieb von Anlageprodukten haben, für den Verkauf dieser Produkte an Kunden zu befähigen. Vertrauen und Wissen über das Produkt werden bei der durch HQ erdachten und umgesetzten Kampagne durch kurze, klar verständliche Lern-Nuggets aufgebaut, die im Sinne der Allianz-Markenidentität gestaltet wurden und die Inhalte in motivierenden, interaktiven Formen präsentieren.

Neben einer initialen Konferenz bestand die Kampagne aus E-Mail Kommunikation, einer zentralen Plattform (digital home), Videos sowie verschiedenen interaktiven Medien.

Die Jury des Rats für Formgebung befand dabei:

„Die im wahrsten Sinne des Wortes »häppchenweise« Vermittlung der Informationen wurde originell und bildstark gelöst. Eine sympathische didaktische Idee, die Appetit auf mehr macht.“

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Der German Design Award legt die höchsten Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: In einem aufwändigen Nominierungsverfahren werden durch Expertengremien des Rat für Formgebung nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren. Sämtliche Auszeichnungen werden während einer zweitägigen Jurysitzung ermittelt.

Special Mention

Mit dem Prädikat »Special Mention« werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist – eine Auszeichnung, die das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert.

Der Auslober

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. Sein Auftrag von höchster Stelle: das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er heute die Wirtschaft international dabei, konsequent Markenwert durch Design zu erzielen. Das macht den Rat für Formgebung zu einem der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung im Bereich Design. Zum exklusiven Netzwerk der Stiftungsmitglieder gehören neben Wirtschaftsverbänden und Institutionen insbesondere die Inhaber und Markenlenker vieler namhafter Unternehmen.

Jury

Die Jury des German Design Award 2019 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Die Jurymitglieder des German Design Award 2019:

Prof. Anke Bernotat; Folkwang Universität der Künste / Bernotat & Co Design Studio

Marcel Besau; Studio Besau-Marguerre

Susanne Brandherm; brandherm + krumrey interior architecture

Prof. Mark Braun; Studio Mark Braun / Hochschule der Bildenden Künste Saar

Mårten Claesson; Claesson Koivisto Rune Architects

Lukas Cottrell; General Manager Peter Schmidt Group GmbH

Arturo dell’Acqua Bellavitis; Dekan Polytechnikum Mailand / Triennale di Milano

Johann Dück; Design Director JOMOO Kitchen & Bath

Barbara Friedrich; Designjournalistin

Dina Gallo; Leitung Designmanagement TRUMPF GmbH + Co. KG

Renan Gökyay; Vorstandsmitglied bei Nurus und Leiter des Nurus Design Lab

Jens Grefen; Executive Director Creation Interbrand

Felix Heck; Head of Office Samsung Gesign Europe

Nicole Huffer; Vorstand Marketing und Vertrieb frogblue AG

Prof. Marcus Keichel; Gründer LÄUFER + KEICHEL

Wiebke Lang; Chefredakteurin designreport

Steve Leung; Gründer Steve Leung Designers Ltd.

Jürgen Lewandowski; Buchautor und freier Journalist

Prof. Andrea Lipp-Allrutz; Studiendekanin Transportation Interior Design Hochschule Reutlingen, Fakultät Textil & Design

Sabine Loeser-Schöps; Geschäftsführerin LS INTERIORS

Virginia Lung; Gründerin One Plus Partnership

Christine Matz; Senior Designerin Tatic Designstudio

Katrin Menne; Head of Brand Management Merck KGaA

Nicolette Naumann; Bereichsleiterin Ambiente / Tendence, Messe Frankfurt GmbH

Silvia Olp; Head of Communications Phoenix Design GmbH & Co. KG

Reinhard Pascher; Sports Design Thinker Pascher+Heinz GmbH

Dr. Michael Peters; Geschäftsführender Gesellschafter Unternehmensberatung Peters’ Projects GmbH

Prof. Hartmut Raiser; RAISERLOPES Architekten//Innenarchitekten / Professor für Innenarchitektur Hochschule Darmstadt

Gemma Riberti; Director WGSN Lifestyle & Interiors

Prof. Mike Richter; Mitgründer iconmobile group / Fachbereich Gestaltung, Hochschule Darmstadt

Georg Ruhrmann; Stellvertretender Leiter des DESIGNSTUDIO der EDAG Engineering GmbH

Dirk Schrod; Vice President Design, Products and Services Deutsche Telekom AG

Ralf Schwoebel; Vorstand und Gründer orga.zone AG

Prof. Dr. h. c. Erik Spiekermann; Edenspiekermann AG / galerie p98a

Volker Stengele; stengele+cie.

Prof. Philipp Thesen; Professor Fachbereich Gestaltung, Hochschule Darmstadt

Michael Thomson; Gründer und Direktor Design Connect

Matthias Wagner K; Direktor Museum Angewandte Kunst

Prof. Eku Wand; Gründer und President Director PT tewa international / Professor für Mediendesign/Multimedia Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK)

Prof. Markus Weisbeck; Grafikdesigner und Art Director Surface

Margarete Wies; Head of Holistic User Experience, Product Line e-Mobility Volkswagen AG

Hanne Willmann; Gründerin Studio Hanne Willmann

Moni Wolf; Design Director Microsoft Medical Devices Group

Jianjun Xie; President & Creative Advisor Dongdao Creative Branding Group

Ryutaro Yoshida; Gründer Time & Style

Christian Zanzotti; Gründer ZANZOTTI INDUSTRIAL DESIGN

Union Investment schult Mitarbeitende in Compliance

00Education, HR, IT Themen, Latest news, Learning, Mobile Learning, Onboarding Oktober, 18
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Compliance mittels digital learning

Union Investment schult Mitarbeitende in Compliance zur Qualifizierung ihrer knapp 3.000 Mitarbeitende mit eigens für sie angefertigtes interaktives Web Based Training (WBT).

Das WBT ist eingebunden in die unternehmenseigene Lernplattform und wird allen Mitarbeitenden der Fondsgesellschaft zur Verfügung gestellt. Mittels eines im WBT enthaltenen Tests kann das erworbene Wissen leicht überprüft und direkt Hilfestellungen angeboten werden, wenn es noch Wissenslücken geben sollte. „Wir haben bei der inhaltlichen Arbeit darauf geachtet, dass wir zahlreiche Praxisfälle aus dem Alltag unserer Zielgruppen ins Programm aufgenommen haben. Das stärkt die Akzeptanz bei den Kollegen“, so Verena Kutt, Projektleiterin der Union Asset Management Holding AG. Dr. Rößler, Gruppenleiter Compliance der Union Asset Management Holding AG ergänzt: „Unser Ziel ist es, alle Mitarbeitenden für das Thema mittels eines modernen Ansatzes zu sensibilisieren und das Know How für Compliance relevante Aspekte zu erhöhen. Ich finde, dass ist uns mit diesem Format von HQ gut gelungen“. Die maßangefertigte technische und inhaltliche Lösung entstand nach einer Beratungsphase vor dem Projektstart und stellt sicher, dass die verschiedenen und vielfältigen Rahmenbedingungen des Auftraggebers beachtet werden. Mehr über HQ hp.hq.de.

Union Investment Compliance WBT

Union Investment Compliance WBT

 

Comenius für das interaktive Onboarding der SCHOTT AG

00Bewegtbild, Education, HR, Interaktiv, IT Themen, Latest news, Learning, Mobile Learning, Onboarding Juni, 18
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Letzte Woche gab es bei HQ wieder einen Grund zur Freude. Wir erhielten bei der Verleihung in Berlin einen Comenius für das interaktive Onboarding der SCHOTT AG. Für alle SCHOTT Mitarbeiter weltweit entwickelten wir ein innovatives Onboarding namens „Glastechnologie“. Die digitale Webanwendung erklärt erlebbar und interaktiv die Herstellungsverfahren und Anwendungsbereiche von Glas. Die emotionalisierende Gestaltung führt zugleich dazu, dass sich die Mitarbeiter besser mit dem Unternehmen und dessen Produkte identifizieren können.

Innerhalb eines Co-Creation Prozesses zwischen SCHOTT und HQ wurden die Umsetzungsideen erarbeitet. Die Lernerfahrung sollte zu einem intuitiven, begeisternden und interaktiven Lernerlebnis gemacht werden. Dazu wurde neben einer guten Nutzerführung vor allem auf eine visuell ansprechende und emotionalisierende Umsetzung geachtet. Die komplexen Inhalte wurden in ein nachhaltiges, didaktisch hochwertiges Konzept übertragen. Das Programm wurde multimedial mit Videos, Audios, Animationen und Fotos unterstützt. Die technische Grundlage ist HTML5 und CSS. Die Software wurde im responsive Design produziert und steht damit allen Mitarbeitern auf Desktop und Mobilgeräten, somit auch in den Produktionsbereichen, zur Verfügung.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Case Study.

Comenius für das interaktive Onboarding der SCHOTT AGComenius
 

 

R+V trifft HQ und beide starten eine MARS Mission…

00Bewegtbild, Change Prozesse, Learning, Mobile Learning Mai, 18
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„Stellen Sie sich manchmal vor…“ mit diesen Worten beginnt der erste von zwei Filmen über die Einführung eines neuen MaklerAbRechnungsSystems(MARS) bei R+V Allgemeine Versicherungen. Was passiert ist, bis diese Zeilen geschrieben, freigegeben, eingesprochen und eingespielt waren, erfahren Sie hier…

 

R+V zündet mit HQ die MARS Rakete, um die Einführung des neuen MaklerAbRechnungsSystems (MARS) zu unterstützen. Mit an Bord: zwei Kurzfilme, die zum einen die Vorteile (Imagefilm), zum anderen die Prozesse des neuen Systems vermitteln (Erklärfilm). Doch lassen Sie uns von vorne beginnen.

 

Der Kick-Off

R+V und HQ treffen sich in Wiesbaden zum Kick-Off im Besprechungsraum „Zukunft“ der R+V Akademie. Das Ziel: Übergabe aller relevanten Informationen für das Erleben und Verstehen eines neuen Maklerabrechnungssytems in der Abteilung Firmenkunden Agenturinkasso. Was auf den ersten Blick trocken und abstrakt klingt, entpuppt sich beim näheren Hinsehen als die Einführung eines modernen, teilautomatisierten Systems, das die Komplexität der Prozessabläufe durch die Digitalisierung von Arbeitsschritten vereinfacht und die Kommunikation durch automatisch erstellte Reportings verbessert. So wird die tägliche Arbeit von vielen R+V – MitarbeiterInnen effizienter und es bleibt mehr Zeit für die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Um die Einführung zu unterstützen, wird HQ beauftragt, zwei Filme zu erstellen. Beim ersten Film liegt der Schwerpunkt auf den Vorteilen des neuen Systems. Beim zweiten Film stehen die neuen Prozesse im Fokus der Aufmerksamkeit. Der Filmstil zeigt halbseitige Realbilder und -videos aus Stockfoto-Datenbanken ergänzt mit eigens entwickelten Illustrationen, Grafiken und Animationen. Alle relevanten und angrenzenden Bereiche zum Thema fragt HQ ab und generiert so einen Briefing-Wäschekorb an Informationen. Dieser bildet die Grundlage für das Konzept und dient als Fundament für das Drehbuch.

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Abb. Der Start des Films

 

Die Konzeptionsphase

Beim Projekt MARS besteht die Konzeptionsphase aus der Erstellung eines Konzepts, eines Drehbuchs, des Character-Designs und eines Mood-Films. Dabei besitzt die enge Abstimmung untereinander oberste Priorität. Entstanden ist aus der Vorgabe des Projektnamens eine MARS Mission, die konzeptionell weiter ausgearbeitet wurde. Die Herausforderung beim Character Design war, den Stil von bereits bestehenden Filmen der R+V zu adaptieren und weitere Protagonisten zu ergänzen.

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Abb. Die Protagonisten von links nach rechts: Franka (Fachabteilung), Ina (Inkasso), Sven (Spediteur), Mark (Makler) und Marcel (Maklervertrieb)

Auch Übergänge und Einblendungen werden in dieser Phase durch einen Mood-Film, der nur einen kurzen Abschnitt des Drehbuchs umfasst, abgestimmt. Am Ende der Konzeptionsphase steht ein abgenommenes Drehbuch, angereichert mit Scribbles und/oder Bildern.

 

Die Produktionsphase

In der Produktionsphase wird das zuvor abgestimmte Konzept zum Leben erweckt. Es werden Grafiken erstellt, Animationen entwickelt, finale (Bewegt)Bilder & Musik eingekauft und der Sprechtext im Tonstudio eingesprochen. Anschließend fügt HQ alle Bausteine zusammen und erstellt die Filme. Im konkreten Fall heißt das, dass die im Drehbuch skizzierten Szenen zunächst auf BETA-Niveau produziert wurden. Nach erfolgreicher Freigabe bekommt der Film mit der MASTER Version den letzten Schliff. So werden zum Beispiel alle Fotos & Videos aus Stockfoto-Datenbanken erst an dieser Stelle eingekauft, um bis zuletzt volle Flexibilität bei der Auswahl der Medien zu gewährleisten. Da ein Film bereits zu einem festen Termin fertig sein musste, wurde dessen Produktion vorgezogen und anschließend der zweite Film produziert.

 

Fazit

Entstanden ist ein Imagefilm mit emotional sehr ansprechenden Bilderwelten und passender Sounduntermalung. Der Erklärfilm fokussiert sich auf die Prozesse und stellt die Abläufe zwischen den Schnittstellen dar, die durch jeweils einen Protagonisten repräsentiert werden.

R+V_Illustration_2

Abb. Der Prozess in der Übersicht

Die ZuschauerInnen identifizieren sich mit dem entsprechenden Protagonisten und erkennen so ihre neue Rolle. Durch diese Art des Storytellings wird die Zielgruppe beim Verstehen und Erleben der neuen Aufgaben unterstützt. Die Rückmeldungen der Zielgruppe bestätigen den gewählten Ansatz. So sagt Dieter Reinig, Abteilungsleiter Firmenkundeninkasso: „Die Mitarbeiter im Maklerinkasso hatten beim Sehen der Filme Gänsehaut und waren voller Stolz in der Abteilung zu arbeiten“.

30 Jahre HQ-Gruppe: von der Bildplatte zum digitalen Lernerlebnis – welcome change!

00Change Prozesse, HR, Interaktiv, Latest news, LearningTags: , , , , , Mai, 18
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Wiesbaden, im April 2018 

Zum Thema „Digitalisierung“ und der damit verbundenen Veränderung in Unternehmen interviewte Thea Payome von CHECK.point eLearning die Geschäftsleitung der HQ-Gruppe, Marcus Weniger und Michael Woywode. Die beiden berichten aus der Praxis, worauf es in Zeiten der Digitalisierung und des ständigen Wandels ankommt. Die beiden Experten zeigen Lösungen auf, wie mithilfe edukativer Kommunikation Mitarbeitende, Vertriebspartner und Kunden begeistert werden, um die Veränderungen zu erleben, zu verstehen und anzuwenden.

Payome_Interview_hq_Woywode_Weniger

Thea Payome: HQ gibt es nun schon seit 30 Jahren. Lange bevor die Digitalisierung ihren Durchbruch hatte. Welches Gewicht hat das Thema aus Ihrer Sicht?

Marcus Weniger: HQ wurde vor 30 Jahren gegründet, um die Fachausbildung einer Schweizer Großbank in ein neues elektronisch gestütztes Format zu überführen. Die Pionieraufgabe bestand darin, ein didaktisches Konzept zu entwickeln und die multimedialen Elemente lauffähig auf den Datenträger Bildplatte zu bringen. Seinerzeit war zum Abspielen noch spezielle Hardware nötig. In dieser Zeit wurden die Grundlagen für das heutige „digital learning“ gelegt und stetig weiterentwickelt. Die Digitalisierung der Betrieblichen Weiterbildung ist uns also seit der Gründung in die Wiege gelegt, uns daher sehr vertraut und bei unseren Kunden gar nicht mehr wegzudenken.

Michael Woywode: Viele Unternehmen sehen Digitalisierung als revolutionären Prozess, der aus dem Boden gestampft wird oder verpassen bestehenden Prozessen schnell mal einen digitalen Anstrich. So gesehen könnte man von Hype sprechen. Aber Digitalisierung ist viel mehr als das. Digitalisierung ist ein evolutionärer unvermeidlicher Vorgang. Nachfolgende Generationen wachsen immer mit anderen Technologien, Mediengewohnheiten, Erwartungen und Verhaltensweisen auf. Sie bringen dadurch Anforderungen an Dienstleistungen und Services mit. Diese nicht zu erfüllen, ist rückwärtsgewandt und bremst den Fortschritt. Deshalb ist Digitalisierung eine logische Notwendigkeit, die aber wohlüberlegt und zielgruppenorientiert sein muss.
Ich sehe das mit der UX-Brille. Um sinnvolle und konsistente digitale Produkte und Prozesse zu schaffen, erfordert es einen kulturellen Wandel in den Unternehmen. Change-Kommunikation und Befähigung sind hier notwendige und unvermeidliche Bausteine. Und zwar bevor neue digitale Lösungen eingeführt werden.

 

Thea Payome: Dann müsste doch die Weiterbildung ein wesentlicher Treiber der Digitalisierung in den Unternehmen sein?

Marcus Weniger: Mich wundert, dass bisher nur wenige HR-Bereiche diese Kompetenzen ihrer Weiterbildungsexperten für die HR Transformation bzw. die gesamte digitale Unternehmenstransformation nutzen. Ich beobachte, dass in vielen Organisationen andere Abteilungen den „digitalen Ton“ angeben und HR bzw. die L&D Einheiten sich die Butter vom Brot nehmen lassen, obwohl sie oft eine fundiertere Erfahrung haben. Viele Weiterbildungsexperten sind echte Digitalisierungs-Profis, die schon früh in eLearning Projekten Tool-gestützt gearbeitet haben, in Projekten gedacht haben, in virtuellen Teams zusammengearbeitet haben, neue Methoden ausprobiert und längst agil gearbeitet haben. Hier plädiere ich für mehr Selbstbewusstsein von L&D Profis, sich in die digitale Unternehmenstransformation einzubringen und HR-Arbeit näher ans Business zu führen. Das ist eine große Chance, endlich besser wahrgenommen zu werden.

Michael Woywode: Haupttreiber der Digitalisierung im Allgemeinen ist natürlich der Technologiewandel selbst. Innerhalb der Unternehmen in der DACH-Region ist es meist der IT-Bereich. Es werden vornehmlich digitale Prozesse und Produkte geschaffen, um möglichst schnell zu den Digital-Leadern zu gehören. Aber die Befähigung der Mitarbeiter erfolgt meist hinterher, was zu inkonsistenten Angeboten führt. Hier sollten Bereiche wie L&D und interne Kommunikation viel stärker voranschreiten und dringend Kompetenzen bei den Mitarbeitern aufbauen. Auch im Sinne der Innovationsentwicklung ist sinnvoll, nicht nur einseitige digitale Produkte zu schaffen, also z.B. nur IT getriebene. Der User wünscht sich doch gerade eine vollständige Experience und diese besteht nicht nur aus dem Produkt, sondern auch aus dem gesamten Service, der Betreuung und dem Know-How der Mitarbeiter. Sind diese dazu nicht befähigt, wird die Digitalisierung nicht erfolgreich verlaufen. Gute digitale Change-Kommunikation schafft Erlebnisse, die mich als Betroffenen abholen und auf die Transformationsreise mitnehmen.

Marcus Weniger: Das stimmt, jetzt ist die Zeit, sich an die Spitze der Digitalisierung zu stellen und den Change-Prozesse im ganzen Unternehmen zu steuern. Im Grunde geht es doch um das Ziel der lernenden Organisation, die es schafft, sich schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen einzustellen, (technologische) Trends lesen zu können und mit neuen Geschäftsmodellen dem Wettbewerb vorweg zu laufen. Dazu brauche ich gut ausgebildete Menschen mit einer aktiven Haltung zur Veränderung. Das ist Kernaufgabe von guter Führung, klarer Kommunikation und einem mit- und voneinander Lernen. Alles HR- und Kommunikations-Aufgaben.

 

Thea Payome: Und die lassen sich heute hervorragend mit digitalen Werkzeugen unterstützen.

Michael Woywode: Ja, genau. Aber oft sehr zaghaft, immer noch sehr standardisiert, gleichgeschaltet und wenig bedarfsorientiert. Wo sind denn die Lernangebote zum Thema Digitalisierung, Medienkompetenz und User Experience? Ein großes Trend Thema dieses Jahr ist die Employee Experience. Dazu gehört auch ein positives „Lernerlebnis“ während der gesamten Employee Journey, angefangen beim Onboarding bis hin zur steten Weiterentwicklung. Lernbedarf erkennen, personalisiert und situativ anbieten und dies dann auch als „Erlebnis“ kommunikativ aufbereitet. Wir sprechen hier in unserem Markenkern bei HQ von „edukativer Kommunikation“ und „erleben und verstehen“. Will ich den Menschen digitale erlebnisreiche Produkte und Prozesse anbieten, so braucht es aus meiner Sicht auch erlebnisreiche und verständliche digitale Angebote für Mitarbeiter, Kunden und Partner, sonst gibt es einfach einen Gap, den die Zielgruppe spürt. Daraus entsteht dann innerer Widerstand zum Neuen.

 

Thea Payome: Und wo bleibt der persönliche Austausch? Das Seminar? Das Training?

Marcus Weniger: Das haben schon unsere Gründer vor 30 Jahren propagiert: integriertes Lernen hieß es früher, heute Blended Learning. Eigentlich ist es die Art, wie wir das relevante Thema im Medienmix zusammenstellen. Es ist eben nicht mehr nur das Format Seminar und etwas eLearning vorher. Ein Thema wird viel breiter in vielen Kanälen bespielt. Das braucht es einen „Komponisten“.

Michael Woywode: Heute nehmen digitale Medien einen ganz anderen Stellenwert ein. Wir gestalten ganze Kampagnen (edukative Kommunikation), die ein Thema über einen Zeitraum hinweg auf verschiedenen Kanälen bespielen. Zum einen als Sender in formellen medial ansprechenden, aufmerksamkeitsstarken, kurzen Einheiten (Nuggets), aber eben immer stärker auch in sich frei entwickelnden, offenen Szenarien wie Communities, die vielleicht nur noch leicht moderiert werden. Es entscheidet doch nicht mehr der Personalentwickler, was gelernt werden soll.

Die Projektteams selbst, die sich um eine Aufgabe im Unternehmen kümmern, setzen auch den jeweiligen Bildungsauftrag fest. Sie steuern die Kollegen zum Lernerfolg. Was dazu benötigt wird, sind Skills, ein Thema kommunikativ, methodisch und didaktisch aufbereiten und begleiten zu können. Außerdem sind es gute Tools, die den Fachexperten helfen, ihr Thema wirkungsvoll im Unternehmen zu platzieren. L&D befähigt die Fachexperten dabei mit Methoden und Tools, um ihr Thema wirkungsvoll zu komponieren. Was leider oft noch fehlt, ist eine systematische Ermittlung des Lernbedarfs bei der Zielgruppe selbst bevor eine Umsetzung startet.

 

Thea Payome: Können Sie dazu ein Beispiel geben?

Michael Woywode: Eine Fondsgesellschaft möchte ihr Produkt, eine fondsgebundene Versicherung, bei einer Zielgruppe, nehmen wir die freien Versicherungsmakler, stärker in den Vordergrund stellen und als Alternative zu bestehenden Produkten beim Verkauf zur Geltung kommen lassen, den „Share of mind“ der Zielgruppe für das Fondsprodukt erhöhen. Dazu macht eine gute Analyse der Zielgruppe sehr viel Sinn. Ein ehrliches Feedback, warum die eigenen Produkte nicht so gut ankommen, hilft, die für die Zielgruppe relevanten Aspekte klar herauszuarbeiten. Auf diesen Vorbehalten, Ängsten oder Widerständen aufbauend kann ich dann ein wirkungsvolles Konzept erarbeiten. Dabei ist es aus unserer Sicht wesentlich, nicht nur didaktische Konzepte zu erarbeiten und diese in ein einheitlich gestaltetes Gerüst zu packen, sondern eben auch Aspekte der Kommunikation, Neurotrends und der Mediengestaltung zu berücksichtigen, um die Aufmerksamkeit zu steigern und eine Langzeitwirkung zu erzielen.

Marcus Weniger: Dazu gehören aktivierende Elemente, die die Zielgruppe aufhorchen lässt, dass sie ernst genommen wird: Wissensvermittelnde Elemente, die Knowhow bereitstellen, praktische Einheiten, die mir zeigen, wie ich mit Einwänden bei mir selbst und bei meinem Endkunden umgehe und das erworbene Wissen im Kontext anwende. Aber auch der Austausch der Zielgruppe untereinander, d. h. vom Kollegen lernen sowie der Austausch mit den Experten sehe ich als relevante Punkte. Da geht es darum „dazuzugehören“.

Alle Aspekte zusammengenommen erhöhen meinen Lern- und damit den Vertriebserfolg. So wird aus „learn“ ein „return“ für mich selbst, meinen Kunden und mein Unternehmen. Alle Elemente sind auf einer digitalen Plattform auffindbar, im Kundengespräch anwendbar und zum Austausch nutzbar. Eher im operativen Prozess bzw. Geschäft statt in einem konstruierten Lernprozess, in einem Lernsystem. Von L&D für das Business komponiert und betreut.

 

Thea Payome: Einige solcher Referenzprojekte haben Sie ja auf Ihrer Webseite beschrieben. Und so kann digitalisierte L&D einen Unternehmenserfolg maßgeblich unterstützen?

Marcus Weniger: Richtig, wir rücken das Lernen viel näher an das tägliche Geschäft und nutzen dafür digitale, informelle Wege, auch außerhalb der klassischen Lernplattform. Das LMS speichert in vielen Unternehmen doch oft nur noch die Pflichtkurse. Da drängt sich der Eindruck auf, dass das Lernen gar nicht mehr im Lernsystem stattfindet bzw. Lernsysteme viel weiter gefasst werden müssen. Wir müssen mit unseren Lösungen in die Arbeitsprozesse, in die internen Kommunikationssysteme und die Tools am Point of Sale. Wir sprechen daher von einem echten Performance Support. Lernen wird zum Erlebnis und das Thema über einen längeren Zeitraum „bespielt“. Der Business Value der Lernkonzepte muss heute unsere Auftraggeber überzeugen.

 

Thea Payome: Was rückt Ihre Beratung in den Fokus?

Michael Woywode: Unsere Beratung basiert auf innovativen Ansätzen mit dem Fokus auf die User Experience. Gerne in einem ganzheitlichen Ansatz umgesetzt, aber je nach Bedingungen und Konstellationen auch von einzelnen Elementen geprägt, die wir dann einsetzen. Für uns steht immer das Lernerlebnis im Vordergrund, da wir der Ansicht sind, dass so gerne und mit Freude gelernt wird, und das ist die wichtigste Komponente für Aufmerksamkeit und Langzeitwirkung. Neben der L&D Beratung werden wir daher auch immer öfter als Kommunikationsagentur von den Experten in den Unternehmen gerufen, die wissen, dass sie Ihr Thema methodisch breiter, erlebnisreicher und didaktisch durchdachter aufbereiten müssen, um die Wirkung erzeugen zu können, die sie brauchen, um das Business wirkungsvoll zu unterstützen.

 

Thea Payome: Welche Bereiche sind das?

Marcus Weniger: Business Development, der Vertrieb, Unternehmens-Strategen, Projektleiter von größeren IT Vorhaben, die interne Kommunikation, weitsichtige L&D Experten, digitale Transformationseinheiten, Innovation Labs.

 

Thea Payome: Wie sehen dann die nächsten Schritte aus? Wie geht es weiter?

Marcus Weniger: Wir starten oft mit einem Warm-up Workshop, um sich kennenzulernen und das „Lern“-Problem zu identifizieren. Wenn wir dann helfen können, nutzen wir aus einem breiten Methodenset ein passendes Vorgehen und erarbeiten einen ersten Vorschlag. Dann liegt es auch an der Kultur und Erfahrung des Kunden, wie er vorgehen möchte und wie stark er uns als Begleiter oder Umsetzer braucht. Wir haben gute Erfahrungen mit einem eigenen Service Design Thinking Ansatz, mit dynamischen Interview-Methoden, aber auch klassischen Ansätzen. Wir konzentrieren uns darauf, was zum Endkunden passt und was ihm hilft, bevor die eigentliche Konzeptionsarbeit startet. Wichtig ist, immer die Zielsetzung vor Augen zu haben und die Aktivitäten daran auszurichten. Dann können wir am Ende auch überprüfen, ob wir gemeinsam erfolgreich waren.

Michael Woywode: Die kreative Phase kommt, wenn wir die Zielgruppe analysiert haben. Hier greifen wir auf ein Innovationsportfolio zurück, was wir selbst stetig pflegen. Trends erkennen und bewerten gehört zu unserer DNA als L&D und Kommunikationsexperte. Das Ziel ist immer eine Umsetzung, die auffällt, den Lerner begeistert und so den Boden bereitet das erlebte Wissen auch anzuwenden. In der Umsetzung kommt dann unsere Expertise als stabiler Projektentwickler zur Geltung. Da verlässt sich ein Kunde doch lieber auf Profis, wenn er echte Innovation erleben möchte. Risikominimierung durch Nutzung von Erfahrung.

Marcus Weniger (lacht): Und da werfen wir gerne mal locker 30 Jahre in den Ring!

 

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Neuer Teaser von HQ zur Case Study „Learning Snacks für Allianz Global Investors“ online!

10Bewegtbild, Interaktiv, Learning, Mobile Learning, Vertrieb April, 18
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Lernen im Vertrieb – Kennen Sie schon unsere Case Study zum erfolgreichen Projekt  „Learning Snacks für Allianz Global Investors“? Es handelt sich um eine kommunikative Lernkampagne für Makler, die es ermöglicht, häppchenweise, gut verdauliche Lernsnacks zu sich zu nehmen und sich nach und nach Wissen zu einem Produkt anzueignen. Einfaches, schnelles, interaktives Lernen gepackt in ein frisches und gesundes Design.

Sie finden nun auch unseren Teaser zur Case Study, der Ihnen einen schnellen inhaltlichen, visuellen und technischen Eindruck des Projekts vermittelt. Hier können Sie sich den Teaser direkt anschauen.

hq_Teaser_AGI_Lernsnacks_Vertrieb

 

HQ wünscht schöne Ostern…

00Latest news März, 18
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… viel Spaß bei der Eiersuche und erholsame Feiertage! Wir hoppeln dann mal in die Ostertage und sehen uns in bunter Frische nächste Woche wieder.

hq_osterwünsche

30 Jahre HQ, Learntec und spannende high quality Projekte

10Events, Latest news Februar, 18
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Schon einiges passiert im neuen Jahr 2018…. Das Jahr hat so schnell losgelegt, dass wir erst heute dazu kommen mal etwas innezuhalten, um zu bloggen. Am 12.01.1988 wurde die HQ Lern- und Informationssysteme AG erstmalig im Handelsregister zu Sissach, Schweiz erwähnt, sprich „HQ“ ist dieser Tage 30 Jahre jung geworden, worauf wir sehr stolz sind.

Diesem Ereignis gefolgt ist die alljährliche Learntec in Karlsruhe, auf der wir viele Kunden getroffen haben, um inspirierende Gespräche zu Themen wie Gamification, Digital Leadership, digitaler Wandel, Performance Management, Employer Experience, VR and AR zu führen. Unsere Branche ist im Aufwind. Die Digitalisierung spielt den innovativen L&D und Kommunikationsprofis in die Karten.

Projektseitig sind wir sehr dynamisch gestartet und freuen uns über zahlreiche neue Aufträge, die uns gleich „absorbieren“. Das ist richtig gut und macht Spaß, da doch sehr interessante Formate und Themen darunter sind. Highlight ist sicher eine „Mindfulness“ Kampagne des Human Resources – Gesundheitsbereichs für einen unserer Stammkunden. Das volle Programm edukativer Kommunikation von Floorgrafics über Online-Medien bis hin zu mehreren Events: „erleben und verstehen“ in praktischer Anwendung. Auch das mediengestützte Onboarding neuer Mitarbeiter, zahlreiche Film und WBT Produktionen sowie ein mit einem Feuerwerk an Medien begleiteter SAP HR Rollout stehen dem in nichts nach.

So sind wir gut beschäftigt und planen aber schon die nächsten Aktivitäten: eine „Leadership Experience“ wollen wir auf den Weg bringen und haben dazu ein Konzept nebst Film entwickelt. Interesse? Dann sprechen Sie uns an.

Viele Grüße vom HQ-Team


Alle Jahre wieder…

10Events, Latest news Dezember, 17
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…Weihnachten liegt in der Luft, das Jahr neigt sich dem Ende. Wie jedes Jahr stimmen wir uns ein. Plätzchen werden gebacken – Zimtsterne und Kokos-Makronen – dazu läuft im Hintergrund „Last Christmas“. Beim Schlendern über den Weihnachtsmarkt steigt uns der Duft des Glühweins und der gebrannten Mandeln in die Nase. Die Adventssonntage nutzen wir dafür, um es uns zu Hause bei Kerzenschein gemütlich zu machen. Hat nicht jeder von uns gewisse Weihnachtsrituale, an denen er sich jedes Jahr wieder erfreut…

Wir wollen Ihnen ein großes DANKESCHÖN für die wertvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Jahr sagen. Wir sind stolz auf unsere Projekte, die wir erfolgreich mit Ihnen zusammen umgesetzt haben.

Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche und harmonische Weihnachtszeit und hoffen, dass auch Sie sich an kleinen Weihnachtsritualen erfreuen und die Festtage mit Ihren Liebsten genießen können. Für das neue Jahr 2018 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück, viel Freude an den schönen Dingen des Lebens und auch Erfolg, sowohl privat als auch geschäftlich, denn Erfolg bringt Motivation für weitere Aktivitäten.

Wir freuen uns auf neue, interessante Projekte und Herausforderungen in 2018 mit Ihnen und sind sehr gespannt, was uns erwartet.

Ihre „Köpfe und Zöpfe“ von HQ

hq_Weihnachtsblog

HQ entwickelt Learning-Snacks für die Allianz Global Investors: Neue Case Study online!

20Bewegtbild, Change Prozesse, Consultung, Education, Interaktiv, Learning, Mobile Learning, Vertrieb November, 17
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In ausgewählten Europäischen Ländern soll der Absatz von fondsgebundenen Versicherungen anstelle von klassischen Lebensversicherungen verstärkt werden. Das Ziel von Allianz Global Investors ist eine unterstützende Lernkommunikation für die Vertriebskanäle – in diesem Fall für die unabhängigen Makler in einer Länderorganisation, die die Allianz Global Investors zum Verkauf dieser Produkte befähigen will. Das Pilotprojekt wird in Belgien durchgeführt.

Basierend auf Prinzipien des gehirngerechten Lernens entwickelt HQ ein individuelles und frisches Lern- und Kommunikationskonzept in Form von Learning- Snacks, welches dem unabhängigen Makler ermöglicht, häppchenweise einfach und schnell zu lernen. Ebenfalls übernimmt HQ die technische Umsetzung der neuen Lernwelt. Visuelle Erkennungsmerkmale stellen leichte und gesunde Snacks dar, die Lust auf mehr machen. So macht Lernen Freude: interaktiv, erlebbar und verständlich! Der Erfolg zeigte sich schnell – Allianz Global Investors konnte in sehr kurzer Zeit einen signifikant erhöhten Absatz von fondsgebundenen Versicherungen in Belgien feststellen. Aufgrund des Erfolges sind weitere Lern-Snacks in Arbeit.

Zur Case Study gelangen Sie hier.

HQ entwickelt Learning-Snacks

HQ Learning-Snacks Allianz Global Investors